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Neurobiologie der Demenz: Warum das Gehirn Heimat braucht, um sich zu erinnern
In der gerontopsychologischen Pflege ist es ein bekanntes Phänomen: Das emotionale Gedächtnis überdauert das kognitive oft um Jahre. Während frische Informationen im Bruchteil einer Sekunde verloren gehen, bleiben die neuronalen Pfade der Jugend (im Lebensalter zwischen 10 und 30 Jahren) am längsten stabil. Genau hier liegt die Grenze herkömmlicher digitaler Medien. Ein schönes, aber generisches Video einer fremden Landschaft (wie Palmenstrände oder kanadische Wälder) bleibt
15. Juni2 Min. Lesezeit
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